Wettervorhersagen und Klimaauswertungen

Die Nutzung von Wettervorhersagemodellen ist heutzutage aufgrund Ihrer steigenden Vorhersagegüte unabdingbar. Dennoch müssen einem die Grenzen in der Vorhersagbarkeit von Wetterereignissen bekannt sein. Zu nur sehr schwer vorhersagbaren Phänomenen gehören beispielsweise die Auflösung von Hochnebel, das Auftreten lokaler Gewitterzellen oder lokalklimatische Effekte.


Verschiedene Wettermodelle haben aufgrund Ihrer unterschiedlichen Architektur auch unterschiedliche Stärken und Schwächen. Diese zu kennen und den Modelloutput immer kritisch zu hinterfragen - das ist die Aufgabe eines/r Meteorologen/-in.

 
Eine Kenntnis des regionalen Klimas und der Historie von Extremwetterereignissen ist für eine Wettervorhersage zwingend notwendig und kann diese eventuell in dieser Hinsicht konkretisieren.
Der Vorteil einer Wettervorhersage in Handarbeit (von einem/r Meteorologen/-in erstellt) liegt im größeren Detailreichtum und in der Kommunikation von Unsicherheiten. 


Klimaauswertungen können in Handarbeit ebenfalls ganz nach individuellen Wünschen erfolgen. Die Entwicklung des Klimawandels vor Ort, die Häufigkeit von Extremwetterereignissen oder die statistisch gesehen sonnigsten Tage des Jahres - hier werden Sie fündig.